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(6)
(6) database hackers
Sa., 16. Dezember 2017 23:00:56
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Hallo Freunde, Stehst du auf Schwierigkeiten in deiner schulischen Leistung, basierend auf deinen schlechten Noten? Durchleben Sie emotionales Misstrauen und möchten Sie den Status Ihres Ehepartners erfahren, indem Sie in seine Facebook-, E-Mail-, WhatsApp- und andere Social-Media-Konten hacken? Möchten Sie Ihr Schuldenprofil löschen? Willst du irgendwelche Webseiten infiltrieren, ohne dass der Administrator es erfährt? Benötigen Sie Geldtransfer wie Western Union, Geldgramm, Bitcoin, Bankkontohack? Diese können ermöglicht werden, wenn Sie worlddatabasehackers@gmail.com einstellen. WhatsApp: +18634102568. Genieße endlose Möglichkeiten.

(5) database hackers
Sa., 16. Dezember 2017 20:20:45

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(4) Jürgen Brand
Fr., 21. Juli 2017 10:17:11
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Hallo zusammen,

So habe ich es damals erlebt.

An einem Vormittag kamen 2 Männer zu meiner Arrestzelle in den Keller in Torgau 1976. Einer schloss die Tür und dann das Zwischengitter auf. Brand? Ich sagte ja. Von den 2 Zivilisten wurde ich mit Schupsen aus die Zelle befördert. Einer hatte seinen Gummiknüppel in der Hand und fuchtelte damit rum. Vorwärts! gehen sie schneller, schrien die 2. Ich wusste nicht wer die Leute waren und weshalb die mich nun raus holten. Ich kriegte Stöße von hinten, das ich fast zu Boden fiel Ich hatte bloß die Latschen an und konnte nicht so schnell gehen, wie ich sollte. Mehrere Zwischengitter wurden aufgeschlossen, um zur anderen Station zu kommen. Los schneller, nicht einschlafen Brand, hörte ich mehrfach. Ob es wichtig war, so schnell wie möglich dahin zu kommen, wo die wollten?. Das es nur Stasi-Leute sein können, ahnte ich. Bisher hatte sich in Torgau noch niemand von solchen Leuten bei mir blicken lassen. Ich musste auch noch nicht zu einem zum Gespräch(Verhör). Obwohl ich zum damaligen Zeitraum schon mehrere Wochen im strengen Arrest saß. Richtig Schockiert von dieser Behandlung, kam ich bald mit den zweien in deren Büro an. “Da hinstellen, mit dem Gesicht zur Wand!” schrie einer mich an .Da stand ich eine Weile bis ein Typ aus der Tür raus geschossen kam und schroff befahl “Umdrehen!” Dann schrie der mich dermaßen, unverhofft kräftig und laut an, das ich wohl mächtig geschockt und eingeschüchtert war. Mit Worten, “was erlauben sie sich Brand, hier alles zu verweigern, was denken sie wohl was wir mit ihnen hier machen werden? Sie sind nur ein Gefangener ,wir bestimmen hier. Vergessen sie ihre Wünsche, sie kriegen Nachschlag(Zusätzlich Haftmonate obendrauf). Wieder raus kommen sie erst dann, wenn wir es wollen!” Dann hörte ich Worte wie : sie Asozialer Typ, Krimineller, Schmarotzer, Abschaum, DDR-Verräter, Parasit unserer Gesellschaft und einige andere Schimpfwörter die auf mich einprasselten.
Bei dem seinem Geschrei stand er so nah vor mir, das seine feuchte Aussprache in meinen Gesicht landete. Ich wollte die Spucke aus dem Gesicht wischen, da schrie der fette Sack zu mir - Arme unten lassen, oder wollen sie mich angreifen?! Ich war fertig mit meinen Nerven!!! Und durch den Wochenlangen Arrest, ohne Vergünstigungen und Hungern, war ich sowieso schon ausgelaugt. So hatte mich noch keiner angeschrien oder runtergeputzt. Nach Ende des Geschreis und Getobe hörte ich die Frage “Und, wollen sie uns noch länger verscheißern oder endlich arbeiten, für ihr Dasein” ? Ich zitterte am ganzen Körper und hatte nicht mit solch einem Wutanfall des Stasi-Beamten gerechnet.
Aber trotzdem wusste ich genau, das sich wegen solch einem Irren, mein Ziel und Standpunkt nicht ändert. ”Was wollen sie Strafgefangener Brand, mit ihrem Benehmen erreichen?”, fragte der jetzt schon etwas leiser? Ich will in den Westen ausreisen! antwortete ich. Da fing der Mensch laut an zu lachen und mit seinem knallroten Gesicht rief er zu mir. Vielleicht als Rentner, wenn sie Torgau überlebt haben!
“Wir haben doch hier das Sagen. Und sie kriminelle Laus sind ein Nichts. Hier werden wir uns noch öfters treffen und mal sehen was sie dann noch sagen. Umdrehen Brand!” hörte ich von dem. Da stand ich eine jetzt Weile mit dem Gesicht zur Wand und zitterte einem Nervenzusammenbruchs nahe, vor mir hin. Dann sagte mir einer von den Beamten die mich aus der Zelle befördert haben, “Brand nehmen sie mal hier Platz.” Der sprach ganz höflich zu mir, als ob nicht gerade von seinem Genossen ein Wutausbruch über mich ergossen wurde. Der bot mir sogar eine Zigarette an.”Überlegen sie sich doch jetzt mal ganz in Ruhe, ob es nicht besser wäre die Arbeit im SV aufzunehmen. Sie hätten wieder Kontakt zu anderen Gefangenen, dürfen Briefe empfangen und schreiben. Ich gebe ihnen Paketscheine. Einkaufen wie andere können sie dann auch. Sie müssen nicht mehr im Keller Leiden, bleiben Gesund. Denken sie an die Wiedergutmachung Strafgefangener Brand!” Der blieb auch noch höflich und ruhig, als ich fragte was ich wiedergutmachen sollte.
Dem sagte ich, das Opfer bin ich. Nur aus diesem Land will ich raus. Dem seine Erwiderung lautete nicht mehr so höflich: “Brand, so kann ich ihnen auch nicht weiter helfen, dann verrotten sie in ihrem Keller.”
Als bald ein SV-Obermeister(3 Sterne auf de Schulterstücken) eintraf, wurde ich von dem in den Arrestbereich zurück gebracht. Der Spuk hatte ca.2 Stunden gedauert.Wer ähnliche Verhöre mal mitgemacht hat, kann nachvollziehen, wie ich mich dort gerade fühlte. Später erst erfuhr ich, das der große fette Miese Kerl ein Hauptmann der Stasi war und die beiden anderen die mich geholt hatten, waren ein Unterleutnant und ein Leutnant. Aber wenn mir im Alter von 24 Jahre von DDR-Beamten gesagt wird sie kommen nie in den Westen, bleiben ewig in Haft, da konnte man verzweifeln. Schließlich haben die Macht gehabt und Beschweren konnte ich mich nirgendwo. Noch 3 Jahre musste ich im Gefängnis in der DDR sitzen.
Doch ich habe an mein Ziel geglaubt und dafür gekämpft. Viele Strapazen und auch Erziehungsgespräche(Verhöre) mit Morddrohungen hatte ich damals noch vor mir. Schon Seltsam, für diese Leute war ich und andere politischen Gefangene und Kritische Bürger alles Kriminelle. Dabei waren die doch kriminell und hätten als Gefangene dort in die Zellen rein gehört.

Meine Rehabilitierung, Freispruch und Entschädigung, empfand ich Mitte der 90 er Jahre als Ritterschlag. Laut der Meinung des dicken Stasi-Hauptmanns, dürfte ich jetzt erst mit 65 als Rentner in den Westen.
Möge er und seine Genossen den verdienten Lohn bekommen haben und in der Hölle schmoren. Über ganzen Haftjahre, habe ich das 2-teilige Buch „Hafterlebnisse eines DDR-Bürgers“ geschrieben.

Meine Homepage http://rurufi.ibk.me https://www.amazon.de/.../dp/3737504814/ref=sr_1_fkmr0_2... Falls jemand Interesse hat, ein Buch als E-Book kostet 2,99 €




(3) Sonja
So., 26. Juli 2015 06:37:05
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Ich finde jede Art der Bücherei klasse. Es ist einfach wichtig, dass man unseren Kindern den Zugang zu Büchern und damit zur Bildung so einfach wie möglich macht.

(2) Frank Bergmannshoff
Fr., 24. Oktober 2014 04:22:25
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Herzlich willkommen!

Liebe Besucher dieser Homepage,
in diesem neuen Gästebuch können Sie alle möglichen Nachrichten hinterlassen: Lob und Anregungen für den Webmaster, Anekdoten über das Türmchen, Grüße an Freunde usw.
Nur Beschimpfungen und strafrechtlich relevante Dinge sind tabu.

Viel Spaß beim Lesen und Schreiben!

Frank Bergmannshoff
(Webmaster)

(1) Diverse
Fr., 24. Oktober 2014 04:20:34

Übertrag aus dem früheren Gästebuch
- Einträge von 2005 bis 2011 -

27.10.2011
EinMARLumdieWelt
Tolle Idee - Mirjam Pressler habe ich gelesen - das Thema zum Holocaust ist so nah und plastisch und traurig beschrieben - sie ist eine tolle Schriftstellerin. Sie kommt jetzt zur persönlichen Lesung nach Berlin mit: Ein Buch für Hanna. Ich werde hingehen. Ansonsten ist dies Thema auch wichtig im Unterricht an meinem Gymnasium - (7.Klasse) - und ich werde das Buch in unserer Bücherei auslegen. Schönen Dank für die tolle Idee.
Antonia
helga.schemetzko@t-online.de

18.07.2011
Schöne Aktionen
Leider gab es zu meiner Kinderzeit keine Einrichtung, wie das Türmchen. Die Aktionen, die der Freundeskreis veranstaltet, finde ich ganz toll, wie jetzt die große Bücherreise mit den 75 Bücher auf Reisen. Tolle Aktion, die Sache mit den Bücherpiloten, die Bücher einMarl um die Welt Reisen lassen dürfen!
Kennt ihr Bookcrossing? Es setzt sich ebenfalls für die Freiheit von Büchern ein, und Bookcrosser entlassen ihre Bücher nach dem Lesen regelmäßig in die 'Wildnis', damit noch mehr Menschen Freude an den Büchern haben :o)
Probiert es doch selbst mal aus - oder geht auf die Jagd...
Madmirer
http://www.bookcrossing.com
madmirer@web.de


20.04.2011
Wertvolle INFOS
Hallo, ich bin immer wieder gerne auf Eurer Seite. Besonders die Projekte gefallen mir gut. Insgesamt habe ich schon viele wertvolle Infos von Euch erhalten. DANKE!!
Julia
http://www.lesenonline.de
info@lesenonline.de

27.03.2011
Für echte Lesefreunde!
Liebe Lesefreunde! Ich war schon häufiger auf Ihrer Seite. Als echter Bücher-Fan interessiere ich mich sehr für Websites dieser Art. Leider findet man im Bereich der Büchereien und der Bibliotheken zu selten Homepages, die Ihrer gleichen. Komme gerne zurück.
Anna
http://www.buchstabenwurm.de
info@buchstabenwurm.de


23.03.2011
Liebe Lesefreunde!
Ich bin häufiger auf Ihrer Seite. Eine tolle Website, die aus meiner Sicht sehr lebendig ist. Es macht Spaß bei euch reinzuschauen. Interessant, spannend und aktuell! Herzlichen Glückwunsch nachträglich und die besten Wünsche für die nächsten 40 Jahre!
Thomas
http://www.buchshoponline.de
info@buchshoponline.de


21.03.2011
Mein Gott ist das lange her...
...und kaum die Gelegenheit, Danke zu sagen. Das Türmchen hat mich meine ganze Kindheit begleitet, vorher war es die Stadtteilbibliothek im Ernst-Reuter-Haus in der Waldsiedlung. Damals war Frau Poll glaube ich gerade in Ausbildung, als ich mein 1. Buch bei ihr auslieh, nämlich wie man einen Elefanten zeichnet. Damals kam ich gerade in die Schule, die nicht weit von der Bücherei weg war. Hellmann und Poll haben mich meine ersten journalistischen Schritte machen lassen, beim Ferienspaß, Ende der Siebziger, ich war gerade 12 oder 13. Die Marler Zeitung titelte: "Michael Wolf setzt sich mit dem TM auseinander". Da war ich 12 und dachte ich werde Wolf von Lojewski oder Peter von Zahn oder Susan Sontag... Bei den beiden und im Türmchen durfte ich meine erste Theatererfahrung machen und sogar ein Hörspiel haben wir gemeinsam gemacht und ich glaube es war zum 40. Geburtsatg von Frau Hellmann, da waren wir alle zusammen von den Stammaktiven in ein Kino eingeladen worden, das ihr Mann glaube ich zu erinnern, eigens anmietete. War das so? Ich komme nicht so oft auf Eure Seiten, deswegen ist mir sowohl die Verabschiedung, als auch der 40. Geburtstag entgangen. Ich wünsche Euch dennoch alles Gute nachträglich. Übrigens bin ich Journalist und Verleger geworden, stehe mit meinem kleinen Verlag für erlebbare Geschichte auf der Buchmesse und denke immer, irgendwann kommt ihr bestimmt mal vorbei. Und inzwischen sind meine eigenen Kinder 18.
Alles alles Gute Euch, auch Werner Eisbrenner, mit dem ich Segeln im Ijsselmeer war, Buden bauen durfte im Wald am Doppelgymnasium und auch an alle, die sich an die spaßigen Zeiten erinnern. Sie sind nicht vergessen, nur so tief vergraben, dass ich sie jetzt, anlässlich des Besuches Eurer Seite erst wieder finde...Ob aus mir ein lesender, ein fragender und erwachsener Mensch ohne Euch geworden wäre?
Danke und alles Gute
Michael E. Wolf
http://www.adventon.de
miwo@karfunkel.de


31.07.2010
DANKE!!!
Liebes Türmchen,
mit ganz lieben Grüßen möchte ich mich bei Euch allen gaaaanz herzlich bedanken!!!!!
Das Türmchen ist ein wunderbarer Ort mit vielen tollen Aktionen und natürlich Büchern!!!
Auch die Lesenacht war wieder super und wie immer liebevoll vorbereitet!!!
Auch wenn wir jetzt in Dorsten wohnen und der Weg etwas weiter ist, kommen wir natürlich weiter ins Türmchen!!!!
Alles Liebe
Eure Katharina Bach
kathi-bach@web.de


20.05.2011
Tod von Uwe Waterkamp
Wir haben mit die einen guten Freund verloren.
Wir können deinen plötzlichen Tod nicht fassen und sind sehr traurig!
Jahrelang, zuletzt noch am 14.O4.11 hast du den Kasper gespielt! Du warst der Kasper, der Freund der Kinder!
Hast uns durch den Text getragen, wenn plötzlich alles weg war!
Hast uns zugehört bei unseren kleineren und größeren Sorgen!
Hast mit uns gescherzt, Sprüche gerissen!
Auf einem Teil deines Lebensweges durften wir dich begleiten. Nun bist du nicht mehr da.
Danke für die schöne Zeit mit dir und für die Erinnerungen die wir an dich haben.
Deine Kasperlefreunde
Bettina Niedrich
bettina.niedrich@gmx.net


23.10.2009
Verlegung der Bücherei aus dem Türmchen
Liebe Leser des Türmchens,
Marl sollte stolz darauf sein, solch eine Kinder- und Jugendbücherei ihr eigen zu nennen. Vor vielen Jahren habe ich diese Bücherei kennen gelernt. Sie hatte immer ein eigenes Leben. Kein Ort, wo "nur" Bücher geliehen werden. Ich wäre froh für meine Kinder, solch einen Ort auch in Neuss oder Düsseldorf zu finden. Der Versuch der Verlegung würde dieser Institution auch den Flair nehmen. Wäre es denn wirklich so ein Fiasko für die Stadt, diese Bücherei am alten Standort zu erhalten?
Nachdem ich mit 7 Jahren von einem anderen Schulsystem nach Marl verpflanzt wurde, habe ich mir nach vielen tränenreichen Leseübungen geschworen, dass ich niiiieeeee freiwillig ein Buch lesen würde. Meine Eltern brachten mich ins Türmchen und ich kam unter die liebevollen und klugen Fittiche von Frau Hellmann und Frau Persson. Ich habe im Türmchen viele schöne Nachmittage verbracht. Mir wurde nicht nur der Spaß am Lesen vermittelt, sondern auch wie man sich durch Bücher die Welt erschließen kann (es gab noch keinen PC). Ich habe tütenweise (weiße Plastiktüten mit orangefarbenem Emblem) Bücher nach Hause geschleppt und tatsächlich auch gelesen. Neben meinen Eltern und meiner Klassenlehrerin an der Harkortschule (hallo Frau Baumann), war das Türmchen ein wichtiger und sehr positiver Bestandteil für meine Bildung. In meinem alten Poesiealbum habe ich von Frau Persson und Frau Hellmann (Zeit-Wörter, Max Kruse) Einträge aus dem Jahr 1975. Ich erinnere mich gerne an meine Zeit in der Jugendbücherei. Hoffentlich bleibt sie den Kindern und Jugendlichen noch ganz lange erhalten.
Liebe Grüße vom Niederrhein,
Gabi Bender
gabi.bender@gmx.info


29.09.2009
Hallö
Ich finde es gut, dass man jetzt schon seine Bücher im Internet verlängern kann aber schlecht das man dafür Stunden lang suchen muss! Ich habe lange gesucht um auf die Seite zukommen aber sie nicht gefunden und dabei wurde mir gesagt das das geht
Anonym
annonym@web.de
Kommentar des Webmasters:
In der Tat kann man Bücher über das Internet verlängern. Der entsprechende Link lautet:
www.bibliotheken-im-kreisre.de/index.asp?DB=ALL
Auf der dortigen Seite ganz oben auf "Konto" drücken und die nötigen Daten eingeben.
Viele Grüße
Der Webmaster
-------------
P.S.: Wer eine Frage hat, sich aber anonym ins Gästebuch einträgt, dem kann natürlich nicht auf direktem Weg geholfen werden. Wer seine Frage oder Kritik nicht öffentlich äußern möchte, der schicke doch bitte eine E-Mail an den Webmaster.


08.10.2009
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH
Allet jute wünscht Sven Dittrich aus Berlin! Was für ein tolles Jubiläum! Ich habe immer noch so lebhafte Erinnerungen an meine Zeit als Türmchenkind: Modenschau der Buchfiguren (absolutes Highlight meines frühen künstlerischen Schaffens), türkisches Kochen, Ferienspaß ... Ich habe das Türmchen und all seine Mitarbeiter heiß und innig geliebt.
Und wenn ich heute in meiner Heimat zu Besuch bin, gehört ein Besuch im bzw. ans Türmchen zum Pflichtprogramm, um alte Erinnerungen aufzufrischen! Also: auf die nächsten 40 Jahre!!
Sven Dittrich, Berlin
sven@ideenrausch.com


Herzlichen Glüchwunsch!!!
Einen herzlichen Gruß und Glückwünsche zum Geburtstag aus Düsseldorf an das Türmchen und alle MitarbeiterInnen, Ehrenamtliche, Freunde und Helfer. Und wenn ich richtig gerechnet habe, dann liegt mein erster Türmchen-Besuch genau 25 Jahre zurück. Noch ein Jubiläum...
Stefan Halbeisen
http://www.halbeisen-blicke.de
info@halbeisen-blicke.de


28.08.2009
Sieh an, sieh an....
...totgesagte leben länger...
Beim Googeln (im Nachtdienst;-)) bin ich auf die Seite gekommen. Und entdecke, dass es das Türmchen (allen Unkenrufen zum Trotz) auch fast 40 Jahre nach meiner Zeit noch gibt. Super!!
Schöne Grüße aus Osterfeld und macht weiter so!!!
egoOlli
http://www.egoOlli.de
egoolli@egoolli.de


20.07.2009
Freiwillige Leistung öffentliche Bibliotheken
Sollte es zu einer Diskussion um die Finanzierung der öffentlichen Bibliotheken kommen, kann das nur eines Bedeuten: Ein absolutes Armutszeugnis für die Stadt Marl, die damit nicht nur ihren finanziellen, sondern auch ihren intelektuellen Bankrott erklärt.
Der Hartz4-Satz für ein Kind sieht die Ausgaben für die klassische Literatur nicht vor. Die Politik, eher geneigt, auf Einsparkurs die Kinderbibliotheken zu schließen, hat keine Ahnung was eine Kinder- und Schulbibliothek leisten könnte. Mit geeignetem qualifiziertem Personal findet man zu einem Kind durch den Gesprächsstoff, was ermöglicht, eigene Erfahrungen zu offenbaren und Probleme zu bewältigen. Es ist selten der Fall, dass mit Lehrern darüber gesprochen wird. Die Lehrer sind nicht immer bereit, zuzuhören oder stehen unter Zeitdruck. Die Lehrer sind autoritäre Personen, di -e mit Notenvergaben in Verbindung stehen. Das Schulsystem sieht Förderung als ein abstraktes Ziel, und ist unter Leistungsdruck nicht in der Lage, die Begabungen der einzelnen Schüler zu erkennen. Jede Abweichung wird als „Verhaltensstörung“ empfangen und zur Psychologischen Beratungsstelle weiter geschickt, was das Selbstwertgefühl der Schüler noch weiter herabsetzt. Die Lehrer selbst gehen oft unsensibel mit dem Thema Armut um. Ein Kind, das sich sehr auf den Schwimmunterricht freut, doch aus finanziellen Gründen keinen Schwimmverein besuchen kann, wird schlecht benotet, eingeschüchtert und demotiviert, weil es noch Nichtschwimmer ist. In den Ganztagsschulen gibt es keine Möglichkeit der freien Zeitgestaltung. Keine Möglichkeit, eigenen Interessen nachzugehen, sich als eine Persönlichkeit zu entfalten. Dennoch wird die Teilnahme an Freizeitaktivitäten über Vereine nur für die Kinder vermögender Eltern reserviert. Die Politik scheut nicht einmal davor zurück, die erzieherischen Qualitäten der Eltern, die nie durch Fremdpersonen ersetzt werden können, in Frage zu stellen und die Ganztagschulen als Lösung des Problems sieht – aber jedes Kind ist anders und braucht stärker denn je eine Familie, in der es (Schul-)Ängste abbaut. Die Einschränkung der Zeit mit Eltern und Geschwistern, welche ein Kind dringend braucht um stark zu werden und auch durch Konflikte seine Persönlichkeit zu entwickeln, stellt ein neues Problem dar – in der von der Betreuung geleiteten Gruppe verlernt es oft, seine Freizeit selbst zu gestalten und seinen eigenen Interessen nachzugehen. Wie schön, dass in Marl die wunderbare Projekte statt finden, die Interessen der kleinen und großen Leser respektieren und fördern!
Danke, Türmchen - hier wird Großartiges geleistet!
rayuell
http://webdelsol.com/Perihelion/anita.htm
eileen.sueh@yahoo.de


15.06.2009
Lesen macht Spaß
Hey Leute, ich finde das es blöd ist sich immer Bücher zu kaufen die sind doch viel zu teuer deswegen gebe ich euch einen tipp!! GEHT INS TÜRMCHEN, denn dort könnt ihr euch Bücher ausleihen.
Lesen ist volllllll COOOOOOOOOOOOOOOOL
lollipop
semanur_55_@hotmail.de


06.11.2007
Das Türmchen ist cool!
Hi, wir finden das Türmchen echt cool!
Die ganze Auswahl an Büchern ist faszinierend! Am liebsten gehen wir zu den Kulturbüchern! Da kann man immer soo viel Spannendes erfahren, ohne zu bezahlen. Diese Bücherei ist die beste auf der Welt denn dort gibt es spannende, lustige Bücher und noch vieles mehr. Außerdem macht es sogar denen spaß die nicht so viel lesen wollen denn dort gibt es auch Zeitschriften u.s.w.!!! ALSO LEUTE GEHT HIN UND HOLT EUCH SO VIELE BÜCHER WIE IHR TRAGEN KÖNNT!!!!!!!!!LOL xD
Cara Henn
Cara2009@web.de


28.10.2007
Hallo
Türmchen finde ich guuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuut!!!!!!!!!!!!!!!!!
lotta57@web.de


01.09.2007
DAS TÜRMCHEN LEBT!!!
Hey Leute, danke an alle, die mitgeholfen haben, dass das Türmchen bleibt wo es ist. Ich selbst konnte leider nicht kommen, aber ich wäre natürlich gerne da gewesen. Auch wenn es vielleicht noch keine endgültige Entscheidung war, macht weiter so! Und wenn die das Türmchen mal wieder verlegen wollen, dann können die sich wieder mal auf eine sehr interessante Ratssitzung gefasst machen ;-)
Viele Grüße und danke an alle
Johanna Ries
profi-lachs.deviantart.com
jojo.ries@gmx.de


22.08.2007
Türmchen in Gefahr!
Liebe Türmchenfreunde!
Wie ihr wahrscheinlich schon mitbekommen habt, ist unser Türmchen wieder in Gefahr. Die Bürgermeisterin (übrigens auch Mitglied im Türmchen-Freundeskreis) hat es auf die Streichliste gesetzt, sie will aus Kostengründen und weil sie auch der Meinung ist, dass das Türmchen im Stern sinnvoller aufgehoben ist, die Erwachsenen - und die Jugendbibliothek im Stern zusammenlegen. Unterstützt wird sie dabei von ihrem "Sparberater", Herrn Pezely. Die Haushaltsplanberatungen, also auch die Beratungen über das Türmchen finden am Donnerstag, 30. August, 15.30 Uhr im Rathaus statt. Kommt mit ganz, ganz vielen Leuten, stellt Fragen zu Beginn der Sitzung in der Bürgerfragestunde, setzt Heinrich und Pezely unter Druck. Wenn über 100 Leute kommen würden, wäre das Super !!! Also bis Donnerstag, trommelt fürs Türmchen, wir werden es schaffen, viele Grüße
Johannes
(Johannes Westermann, kulturpolitischer Sprecher der GRÜNEN Marl und Türmchenfreund) johannes.westermann@marl.de


26.12.2005
Frohe Weihnachten
Ich wünsche allen Türmchen-Freunden fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches und schönes Jahr 2006!!!
Wencke Feyerabend
WenckeFeyerabend@aol.com


24.11.2005
"Wer bei den Kindern spart
verhält sich so, wie jemand, der den Ast absägt, auf dem er sitzt."
- Ein weiser Mann
Simon Gebauer
freakysimon@web.de


09.11.2005
Standortfrage
ICH bin auch für das Türmchen - als Einrichtung. Bei der ganzen Diskussion sollte man aber insbesondere eines beachten: Heute stellt sich lediglich die Standortfrage (die in meinen Augen seitens des Freundeskreises viel zu emotional geführt wird), in wenigen Jahren stellt sich zwangsläufig die Frage nach der Aufrechterhaltung der freiwilligen Leistung "öffentliche Bibliothek".
Und diesen Zeitpunkt könnte man sehr wahrscheinlich mit einer Verlagerung hinauszögern.
Gregor Leyk
gregor.leyk@gmx.net

26.10.2005
Internetauftritt
Sorry, aber dieser Auftritt ist in einem Höchstmaß peinlich!
Nicht nur, dass die Umfrage vom Webmaster manipuliert wurde, nein, auch die Presseartikelauswahl ist absolut einseitig.
Mit freundlichen Grüßen
Jochen Kirchner
jochenkirchner@aol.com

Kommentar des Webmasters:
1. Der Freundeskreis und der Webmaster können an diesem Internet-Auftritt nichts Peinliches erkennen. Die geäußerten Vorwürfe entbehren jeglicher Grundlage.
2. Die Umfrage wurde nicht vom Webmaster manipuliert, sondern von außen.
Die Seite des Türmchen-Freundeskreises wird täglich von einer zweistelligen Personenzahl besucht. Wenn dann plötzlich bei der Umfrage innerhalb einer Stunde mehr als 400 Mal für die Türmchen-Verlegung und kein einziges Mal dagegen oder mit "Weiß nicht" abgestimmt wird, liegt der Verdacht der Manipulation nahe.
Wer sich mit dem Internet auskennt, weiß, dass solche Manipulationen über entsprechende, automatisierte Programme ohne Weiteres möglich sind.
Als Test wurde die Umfrage ne u gestartet. Und wieder dauerte es nur kurze Zeit, bis mehrere hundert Stimmen für die Verlegung abgegeben waren.
Nach diesen "Angriffen" reduzierte sich die Zahl der abgegebenen Stimmen jeweils wieder auf das normale Maß von nicht einmal zehn Abstimmungen pro Tag, wobei wieder alle drei Meinungen vertreten waren.
3. Der Pressespiegel ist nicht einseitig. Dem Webmaster liegen derzeit nur die Artikel aus der Marler Zeitung vor. Und diese sind vom Tag an, als diese Seiten ins Internet gestellt wurden, komplett veröffentlicht worden. Es wurde kein Zeitungsartikel unterschlagen.
Der Vorwurf der Einseitigkeit wäre also höchstens gegen die Zeitung zu richten.
Denn wie der Begriff schon sagt, spiegelt ein Pressespiegel nur die Berichterstattung der Presse wider.
Die Artikel aus der WAZ werden so schnell wie möglich nachgetragen. Bitte dabei nicht vergessen: Der Webmaster betreut diese Seiten ehrenamtlich in seiner Freizeit.
4. Kritische Stimmen sind sehr wohl erwünscht. Deshalb werden kritische Beiträge aus diesem Gästebuch auch nicht aus diesem Gästebuch gelöscht.


24.10.2005
Unterschriftenaktion
Ich kann mich meinen beiden Vorrednern nur anschließen! Es gibt Pro- und Contra-Argumente für beide Seiten. Ich bin auch für den Standorterhalt des Türmchens, höre mir aber trotzdem (gern) Gegenargumente an. Warum kann man darüber nicht reden wie Erwachsene?
Ich wollte weiterhin noch darauf hinweisen, dass ich eine Unterschriftenaktion in die Wege geleitet habe. Wer gerne unterschreiben möchte, kann sich bei mir melden und ich versuche dann vorbeizukommen.
Liebe Grüße an die Leute, die mich da unterstützen, so wie Simon Gebauer (hoffe du bist mir nicht böse, dass ich dich jetzt nenne), an alle Türmchenleser und auch an die Türmchengegner, in der Hoffnung, dass sie die Promeinung nicht mehr als persönliche Kritik auffassen.
Mirka Ede
aprilschauer@gmx.de


14.10.2005
An all die süßen Tiere
ICH bin für das Türmchen. Und ich kenne viele andere Menschen, die auch für das Türmchen sind. Aber ich kenne auch Menschen, die gegen das Türmchen sind. Aber bisher neigten beide Seiten, pro und contra, zu einer doch relativ sachlichen Diskussion. Ich fände es schön, wenn unser in der Zwischenzeit im Gästebuch versammelter Zoo so langsam mal seine Angst vor den "Bildungs-Bürgertum-Klientel" über Bord werfen würde und sich nicht mehr hinter seiner Anonymität verstecken würde. Wer gute Argumente hat, braucht sich nicht zu verstecken.
Simon Gebauer
freakysimon@web.de


14.10.2005
Traurig!!!
Ich finde es sehr traurig, dass Sie ganz offensichtlich nichts besseres zu tun haben, als Menschen persönlich zu beleidigen und ohne jegliches Hintergrundwissen absolut unsachlich argumentieren. Statt dessen sollten Sie sich doch lieber für einen guten Zweck (wie zum Beispiel das Türmchen) einsetzen. Mitglied des Freundeskreises zu werden ist gar nicht so kompliziert... Man muss dafür allerdings so MUTIG sein und seinen Namen nennen ;o)
Wencke Feyerabend
WenckeFeyerabend@aol.com


14.10.2005
Was kommt als Nächstes von den Gut-Menschen?
Nach dem Sieben-Punkte-Programm von Werner Eisbrenner („Türmchen in Gefahr“), das „keine Anleitung zur Agitation ist“, was folgt als Nächstes? – Anleitung, wie man unliebsame Kritiker durch Leserbriefe in der Marler Zeitung (MZ Redakteur Frank Bergmannshoff) diffamiert? Ein Fernsehteam von WDR Regional oder RTL II berichtet über den zivilen Ungehorsam der Gut-Menschen gegen die „Plattmacher“ von der Grimme-Stadt Marl? – Fortsetzung folgt – ist zu befürchten!
Der Glückliche Löwe
der_glueckliche@loewe.de

Kommentar des Webmasters:
Es gibt keinen MZ-Redakteur Frank Bergmannshoff. Siehe Kommentar weiter unten.
Der Webmaster


13.10.2005
Grenze zwischen Journalismus und Lobbyismus
Bleibt zu hoffen, dass der Webmaster dieser Seiten, Frank Bergmannshoff, bei seiner Arbeit als Redakteur der Marler Zeitung zwischen Journalismus und Lobbyismus zu unterscheiden vermag.
Baski
ba@ski.de

Kommentar des Webmasters:
Da muss man gar nicht hoffen. Ich bin zwar Redakteur des Zeitungshauses Bauer, nicht aber der Marler Zeitung, sondern einer ganz anderen Lokalredaktion. Auf die Berichterstattung über das Türmchen habe ich folglich überhaupt keinen Einfluss.
Der Webmaster


13.10.2005
Jugendbücherei im Stern: nicht gut genug für Türmchen-Kinder?
Was für eine elitäre Extra-Wurst wollen denn da die Türmchen-Lobbyisten auf Kosten des Steuerzahlers für ihre Bildungs-Bürgertum-Klientel braten? Es ist schon peinlich, wie die versnobten Gut-Menschen mit Leserbriefen in den Lokalzeitungen und auch mit dieser WebSite versuchen, die Öffentlichkeit vor ihren eigenen Interessen-Karren zu spannen und diese zu einem Aufschrei der Entrüstung gegen die Sparpläne der „Kulturbanausen“ in der Stadtverwaltung zu veranlassen.
Dabei ist doch alles so einfach: die Kids gehen in die Bücherei, orientieren sich und lassen sich bei Bedarf von den Bibliotheksangestellten helfen, Buch ausleihen, das war’s.
Wenn darüber hinaus Gesprächsbedarf, Vorleseaktionen oder sonstige pädagogische Arbeit angezeigt sein soll, dann kann dies doch im Privatbereich bei den Eltern oder Mitgliedern des Freundeskreises geleistet werden.
Oder wollen die Gut-Menschen nur ihre Sprösslinge loswerden, quasi in einem kostenlosen „pädagogisch besonders wertvollen Umfeld“ parken, um Zeit für sich selbst zu haben?
Ach so: bin gespannt, wie lange dieser Zwischenruf im Gästebuch ungelöscht bleibt. Das Pro-Kontra Voting ist ja nach dem nicht genehmen Ergebnis wieder abgesetzt worden.
Gast
gast@gast.de

Kommentar des Webmasters:
Um es vorweg zu nehmen: Wie schon im Kommentar weiter unten erwähnt, findet auf dieser Seite keine Zensur statt. Die Frage, ob Ihr Beitrag gelöscht wird, muss bei Ihnen also keine Anspannung verursachen.
Auf Ihre Anmerkungen in der Sache einzugehen, ist eigentlich nicht nötig. Trotzdem einige Anmerkungen: Viele Kinder kommen heute eben nicht mehr von alleine in die Bibliotheken, leihen ein Buch aus und fertig. Viele Eltern lesen heute eben nicht mehr vor. Und es geht hier auch nicht um die Sprösslinge elitärer Gut-Menschen. Wer das glaubt, hat die Bibliotheken im Marler Stern und im Türmchen lange nicht mehr von innen gesehen. Wer das glaubt, verkennt die Realität.
Das Türmchen besuchen Kinder quer durch alle sozialen Schichten, darunter viele Jungen und Mädchen mit Migrationshintergrund. Letztere würden ohne das vielfältige Engagement der Haupt- und Ehrenamtlichen im Türmchen oftmals kaum oder gar nicht mit deutscher Literatur in Berührung kommen.
Und wenn Sie sich an den Leserbriefen in den Zeitungen stören, dann seien Sie doch mal so mutig, selbst mit einem Leserbrief öffentlich Stellung zu beziehen, anstatt sich hier in der Anonymität zu verstecken.
Zum Thema Umfrage ist im Kommentar weiter unten alles gesagt.
Der Webmaster


13.10.2005
Raus aus dem "Elfenbein"-Turm
Gast hat vollkommen Recht. – Wenn der Webmaster jetzt argumentiert, dass man Sozial-, Bildungs- und Integrationsarbeit für Ausländerkinder (Kinder mit Migrationshintergrund – was für ein Euphemismus) im Türmchen leistet, dann ist das sehr löblich – kann aber in dem dortigen Idyll nicht sehr effektiv sein. Statt im „Elfenbein-Türmchen“ zu verharren, sollten die Mitarbeiter und Türmchen-Freunde die Ausländerkinder mit deutschsprachiger Literatur dort „abholen“, wo sie sind: nämlich an den sozialen Brennpunkten wie z.B. in der Waldsiedlung. Raus aus dem „Elfenbein“-Turm – auf die Kinder zugehen, die die Lese-Erziehung wirklich nötig haben.
Kleine Hexe
kleine@hexe.de


13.10.2005
Betr.: Beitrag von Hans Tibursky weiter unten
Sehr geehrter Herr Tibursky,
ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen will ich auf folgendes hinweisen:
Das Türmchen soll KEIN KINDERHORT sein! Das Türmchen ist eine JugendBIBLIOTHEK, in der gelesen werden sollte. Eine Einrichtung, in der Eltern ihre Kinder während des Shoppings abgeben können soll und darf das Türmchen nicht werden. Unter diesen Umständen kann die bisher so qualifizierte Jugendarbeit nicht mehr stattfinden (Ganz abgesehen davon, ob im Marler Stern überhaupt eine solche Jugendarbeit wie im aktuellen Gebäude möglich ist).
"Geparkte" Kinder, also solche, die ihren Eltern "auf den Geist gehen" (...!) würden die Kinder, die die Jugenbücherei der Bücher wegen besuchen nur stören.
Simon Gebauer
freakysimon@web.de


09.10.2005
Dickes Lob für den Webmaster!
Hallo Frank!
Die Seite ist wirklich sehr gut geworden! Man merkt, dass du dir viel Mühe gemacht hast und dass sich das gelohnt hat.
Ich hoffe, dass noch viele Kinder und Jugendliche Freude im Türmchen haben können! An dieser Stelle auch meinen Dank an alle, die sich im Freundeskreis für das Türmchen engagieren.
Liebe Grüße, Anke
Anke Seelbach
anke.seelbach@web.de


28.09.2005
Auch ich bin eine Türmchenfreundin
und langjähriger Türmchen Fan
Ich glaube, ich war vier oder fünf Jahre alt (lang ist es her), als meine Mutter mich zum ersten Mal mitnahm ins Türmchen. Seitdem bin ich dem Türmchen treu geblieben. Mittlerw eile komme ich mit meinen eigenen beiden Kindern und auch den Kindern meines zweiten Schuljahres versuche ich die Bücherei schmackhaft zu machen.
Das Türmchen im Marler Stern kann ich mir nun gar nicht vorstellen. Ich bin mehr als froh, dass es das Türmchen in seiner jetzigen Form gibt und möchte auch ein herzliches Dankeschön an alle engagierten Mitarbeiterinnen und Bürger schicken.
Ich glaube, ein solches Engagement ist rar und ein echtes Juwel.
Liebe Grüße
Susanne Schäfer
http://www.elefantenklasse.de
elefanten.klasse@web.de



Schon lange Fan
Ich bin schon lange Türmchenfreundin. Als Kind habe ich mir regelmäßig Bücher ausgeliehen, bin zur Vorlesestunde gegangen und wurde anschließend Mitglied des "Lesetees". Nun bin ich fast 23 Jahre alt und Erzieherin geworden, als ich noch in Marl gearbeitet habe, besuchte ich mit einer Kindergartengruppe das Türmchen. Die Kinder waren hellauf begeistert, genauso wie ich noch immer nach all den Jahren. Die Verkehrsanbindung war super und ich fand den Standort des Türmchens stets genau richtig!!!
Ich komme immer gerne wieder... vielleicht auch in einigen Jahren mit eigenem Kind,
Kuss an Papa :o)
Wencke Feyerabend
WenckeFeyerabend@aol.com


18.09.2005
Toll
Ich finde das Türmchen toll. Aber besser wäre es im Marler Stern aufgehoben!!! Dann könnte ich mit meinen Kindern häufiger die Einrichtung besuchen und die Kurzen auch mal da lassen, während ich nen Kaffee trinke.
Hans Tibursky


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